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Portugal Open: Safarova, Zahlavova-Strycova und Begu im Achtelfinale

Bestätigte ihre ansteigende Form in Portugal: Irina Begu, TC Fidonia Bocholt. Foto: pd

 

Drei Spielerinnen des TC Fidonia Bocholt stehen bei den Portugal Open, die mit 250 000 Dollar dotiert sind, im Achtelfinale. Lucie Safarova, Barbora Zahlavova-Strycova und Irina Begu setzten sich in Runde eins durch. Kurz vor Beginn der Bundesligasaison testen die Fidonia-Aktiven ihre Form. Der amtierende Deutsche Meister startet nächste Woche Sonntag mit einem Auswärtsspiel beim alten Niederrheinrivalen TC Moers in die neue Saison.

Lucie Safarova, hinter Alizé Cornet Nummer zwei in Bocholt, Weltranglisten-26. und beim WTA-Turnier an sechs gesetzt, gewann in Südportugal in Oeiras/Estoril gegen nach schwerem Beginn mit 2:6, 6:0, 6:0 doch klar gegen die Slowakin Magdalena Rybarikova (WTA-39.). In Runde zwei erwartet sie die Slowakin Polona Hercog, WTA-64. aus Slowenien.

In der zweiten Runde steht auch Barbora Zahlavova-Strycova (WTA-56.). Sie hat die Nummer eins des Bundesligakonkurrenten TC Blau-Weiß 1899 Berlin, die Schweizerin Romina Oprandi (WTA-78.), in drei Sätzen mit 4:6, 6:1, 6:4 aus dem Turnier geworfen. Immerhin spielten die beiden 150 Minuten, bis die Siegerin ermittelt war.

Irina Begu bestätigte ihre aufsteigende Form. Die 23-jährige Rumänin, noch 117. der Weltrangliste mit Trend nach oben, schlug die Japanerin Kurumi Nara, Weltranglisten-45., mit 6:1 und 7:6 (7:5). In der Qualifikation hatte es ein Bocholter Match gegeben: Irina Begu besiegte darin nach 2:15 Stunden Kiki Bertens mit 0:6, 6:4, 6:2. Bertens wiederum hatte eine Runde zuvor die Ex-Bocholterin Mona Barthel in zwei Sätzen besiegt (6:3, 6:3).

Ausgeschieden ist Alexandra Cadantu (WTA-74.) gegen die starke Italienerin Roberta Vinci, an vier gesetzt und 20. der Weltrangliste. Cadantu verlor nach knapp zwei Stunden in drei meist ansprechenden Sätzen mit 2:6, 6:4, 1:6.

Im Doppel-Wettbewerb schieden Irina Begu und Barbora Zahlavova-Strycova mit verschiedenen Partnerinnen etwas überraschend aus.

 

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© andresen-presseservice / Horst Andresen

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