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Tennis-WM in Doha/Katar (Preisgeld 4,55 Millionen Dollar) mit Spielerinnen des TC WattExtra Bocholt: ++ Weltmeistertitel im Doppel an Nuria Llagostera Vives/María José Martínez Sánchez! ++ Drei-Satz-Sieg gegen Titelverteidiger Black/Huber ++ Schwarze Serie beendet

• Das ist die Krönung ihrer Laufbahn: Nuria Llagostera Vives (29) und María José Martínez Sánchez (27) sind Tennis-Weltmeisterinnen im Doppel. Bei der WM in Doha/Katar schlugen die beiden Spielerinnen des TC WattExtra Bocholt am Sonntagabend im Scheichtum am Persischen Golf im Finale die an Nummer eins gesetzten Titelverteidiger Cara Black/Liezel Huber (Simbabwe/USA) in drei Sätzen.

Congratulations von Bocholt nach Doha: Nuria Llagostera Vives (29) und María José Martínez Sánchez (27), rechts, sind Weltmeisterinnen im Doppel. "Der Titel ist das Größte für uns", jubelten die Spielerinnen des TC WattExtra Bocholt nach dem Triumph!

Die beiden Spanierinnen gewannen nach exakt 2:01 Stunden nach einem total ausgeglichenen und bis zum letzten Ballwechsel hochspannenden Match 7:6 (7:0), 5:7 und im entscheidenden Match-Tiebreak, der als dritter Satz im Doppel gespielt wird, 10:7! Das war bei ihrer WM-Premiere gleich der Titel für das bisher an Nummer drei der Doppelweltrangliste geführte Doppel mit Bocholter Spielerpass. Nuria Llagostera Vives war vor einem Jahr von Coach Hartmut Bielefeld geholt worden; ihre langjährige Doppelpartnerin María José Martínez Sánchez spielt bereits seit vielen Jahren für die Blau-Weißen.

Bielefelds Kommentar am Sonntagabend: „Das ist ein Supererfolg. Gegen Black/Huber ist ganz schwer zu spielen, und nicht umsonst stehen die beiden im Ranking ganz oben in der Welt. Doch endlich hat es für Nuria und Martina José geklappt. Ich freue mich für sie! Das ist auch eine tolle Sache für unser Team.“

Die bisherige Bilanz war vor dem Endspiel niederschmetternd gewesen: Nuria Llagostera Vives und María José Martínez Sánchez hatten in sechs Aufeinandertreffen in 2008 und 2009 sechsmal verloren. Umso schöner für die beiden, dass im WM-Finale die buchstäblich schwarze Serie gegen Black/Huber beendet werden konnte.

Im Halbfinale hatte das spanische Erfolgsdoppel, das auch im Fed-Cup für die Südeuropäer antritt, am Samstagabend gegen die Williams-Sisters gewonnen. Nach 2:6 und 6:4 kam es zum Match-Tiebreak. Und auch der ging äußerst knapp in einem spannenden Match mit 10:8 für die Bocholterinnen aus.

Der Finalsieg füllt auch die Kasse der Profis: Nuria Llagostera Vives und María José Martínez Sánchez erhalten für den Sieg ein Preisgeld von 375.000 Dollar. Als Verliererinnen hätten sie die immer noch stattliche Hälfte der Summe (187.500 Dollar) einstreichen können.

 

"Der Titel ist das Größte für uns"

• "Das ist das Größte, was wir bisher erreicht haben. Ein Supertitel. Und wir hatten so lange darauf gewartet. Jetzt sind wir Weltmeisterinnen", jubelten Nuria Llagostera Vives und María José Martínez Sánchez in Doha direkt nach dem großen Triumph: "Wir haben so oft gegen Black/Huber gespielt, immer waren es sehr enge Matches, und immer haben wir verloren. An diesem Sonntag in Doha wollten wir den Court nicht als erneute Verlierinnen verlassen. Es war ein unglaublicher Auftritt und eine tolle Unterstützung, die wir von unserer spanischen Fanbegleitung erefahren haben." 

Die beiden holten den siebten WTA-Doppel-Titel in diesem Jahr – wobei die Weltmeisterschaft zweifellos der wertvollste war. Black/Huber hatten bereits im Vorjahr und 2007 in Madrid gewonnen. Nuria hatte zum Schluss auch ein großes Kompliment an die Geschlagenen: "Sie haben all die Jahre als Nummer eins die Saison abgeschlossen, weil sie unwahrscheinlich hart arbeiten, das ganze Jahr über. Wir haben sehr viel von ihnen gelernt, ihr Spiel, ihre Arbeitsweise beobachtet und häufig gegen sie gespielt. Diesmal hat sich die Arbeit für uns ausgezahlt." 

Nuria Llagostera Vives und María José Martínez Sánchez haben erstmals als rein spanisches Doppel den Titel geholt. Jetzt steht zunächst Urlaub an, bevor im Dezember die Vorbereitungen für die Austalian Open beginnen: Dort gibt es sicherlich ein Wiedersehen mit Cara Black/Liesel Huber…

 

Redaktion: © andresen-presseservice, Horst Andresen

 
 
 

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