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Fed-Cup: TC-Fidonia-Spielerinnen im Einsatz

Sollen Sonntag im Doppel gegen die Slowakei zusammenspielen: Anna-Lena Grönefeld (links) vom TC Fidonia Bocholt und Julia Görges. Foto: pd

Im Fed-Cup, der inoffiziellen Mannschafts-Weltmeisterschaft im Damentennis, führt Deutschland ind erWeltgruppe 1 in Bratislava gegen die Slowakei mit 2:0. Im deutschen Team steht Anna-Lena Grönefeld vom TC Fidonia Bocholt, die am Sonntag im abschließenden Doppel spielen soll. Sieben weitere Fidonia-Profis werden zudem von ihren Nationalteams eingesetzt.

 

Zunächst gewann Andrea Petkovic (WTA-39.) vom deutschen Vizemeister M2Beauté Ratingen in einem echten Krimi mit 2:6, 7:6 (9:7) und 6:2 gegen die Weltranglisten-13. Dominika Cibulkova. Danach sorgte die deutsche Topspielerin Angelique Kerber (WTA-Neunte) mit einem 7:6 (11:9), 6:1 gegen die große Tennisdame Daniela Hantuchova (WTA-30.) für das beruhigende 2:0 nach dem ersten Tag. Sollte die Kielerin Sonntag im nächsten Match gegen Hantuchova ebenfalls siegen, wäre vorzeitig das Halbfinale nach dem Wiederaufstieg in die Champions League des Damentennis erreicht.

 

Vizeweltmeister Tschechien liegt in Sevilla gegen Spanien in der Weltgruppe 1 nach langer Regenpause 0:1 im Rückstand. Barbora Zahlavova-Strycova (WTA-69., Foto oben) aus dem Bocholter Bundesligateam bestritt das erste Einzel, verlor aber gegen Carla Suarez Navarro, 17. der Weltrangliste, erwartungsgemäß 1:6, 4:6. Lucie Safarova, WTA-28., ist Sonntag lediglich fürs Doppel vorgesehen; offenbar ist sie verletzt oder angeschlagen. Klara Zakopalova (WTA-34.), die Dritte aus Bocholt im Bunde, spielt zwei Einzel.

• Zwischen Frankreich und der Schweiz steht es in Paris in der Weltgruppe 2, der zweiten Liga, 1:1. Alizé Cornet (WTA-25.) aus Bocholt musste im zweiten Einzel überraschend ein 5:7, 4:6 gegen Belinda Bencic (WTA-139.) hinnehmen. Sonntag besteht mit einem Sieg weiterhin die Chance, durch ein weiteres siegreiches Match wieder in die Weltgruppe 1 zurückzukehren.

• In der Europa-/Afrika-Gruppe 1 hat Holland in Gruppe A mit Kiki Bertens und Neuzugang Richel Hogenkamp seine drei Gruppenspiele jeweils 3:0 gewonnen – mit starken Ergebnissen der beiden Bocholterinnen in den Matches gegen Kroatien, Belgien und Luxemburg. 

Rumänien war mit Irina Begu in Gruppe B ebenfalls dreimal erfolgreich – 2:1 gegen Gastgeber Ungarn in Budapest, 2:1 gegen Großbritannien und 3:0 am Samstag gegen Lettland. 

Österreich gewann in Gruppe C mit Tamira Paszek 3:0 gegen Slowenien, verlor aber 1:2 gegen Israel und 1:2 am Samstag gegen die Ukraine. Damit gibt es als Gruppendritter keine Aufstiegschance. 

Die Niederlande und Rumänien können in zwei Relegationspartien aufsteigen: Holland trifft im April auf Weißrussland, das ohne Topprofi Victoria Azarenka antrat, Rumänien auf die Ukraine. 

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© andresen-presseservice / Horst Andresen

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