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Safarova und Zakopalova schon wieder in Doha – und sie gewinnen

Am Montagabend noch Sieg im Fed-Cup mit Tschechien in Sevilla gegen Spanien, am Dienstagnachmittag schon wieder beim Premium-WTA-Turnier in Doha (Katar) am Persischen Golf gefordert – und den Härtetest bestanden! Lucie Safarova (WTA-28.) und Klara Zakopalova (WTA-34.) vom deutschen Bundesligameister TC Fidonia Bocholt gewannen jeweils ihr Erstrundenmatch.

 

 

Safarova gewann am Abend westeuropäischer Zeit bei gut 20 Grad. Die 27-Jährige bezwang die an 16 gesetzte Weltranglisten-20. Kirsten Flipkens aus Belgien, Nummer eins des kommenden Bundesligakonkurrenten TEC Waldau Stuttgart, in drei Sätzen mit 5:7, 6:4, 6:4. Und die Bocholterin musste wieder mehr als zwei Stunden auf dem Court stehen, um das schwere Auftaktspiel zu gewinnen. 

Etwas einfacher hatte es zuvor Klara Zakopalova, die am Montag noch zwei Fed-Cup-Matches in Südspanien ausgetragen hatte. Die Vielspielerin musste "nur" genau eine Stunde auf den Tennisplatz, um 6:2, 6:4 gegen die 19-jährige Ukrainerin Elina Svitolina zu bestehen, immerhin 39. der Weltrangliste und damit nur etwas schlechter platziert als die Bocholterin.

In Runde zwei warten Daniela Hantuchova,. Sonntag mit der Slowakei 2:3-Verlierer im Fed-Cup gegen Deutschland, oder die aufstrebende Ana Ivanovic (Serbien), an acht gesetzt. Safarova trifft auf die Chinesin Shuai Peng.

Alizé Cornet aus dem Bocholter Team, Sonntag Abend in Paris 3:2-Siegerin im Fed-Cup mit Frankreich gegen die Schweiz, bestand die Revanche nicht: Die Eidgenössin Stefanie Vögele gewann das Erstrundenspiel in zwei knappen Sätzen 7:6 (8:6) und 7:5.

Mona Barthel war zuvor in Runde eins im Duell zweier deutscher Ex-Fed-Cup-Spielerinnen ausgeschieden: Sie verlor 6:7 (5:7), 2:6 gegen Annika Beck und schied auch im Doppel aus.

Im Dopel ist auch Anna-Lena Grönefeld in Doha aktiv. Dort, bei den reichen Ölmultis, geht es immerhin bei den Qatar Total Open 2014 um 2 440 070 US-Dollar Preisgeld!

Für die beiden am Dienstag siegreichen Bocholter Spielerinnen lohnte sich der Flug in die arabische Welt auf jeden Fall schon: Knapp 13 000 Dollar gibt es für das Erreichen der Runde zwei.

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© andresen-presseservice / Horst Andresen

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