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Niederrheinliga: „Wir glauben an unsere Chance!“

Sonntag gegen den TC Lintorf im Spitzenspiel die Nummer eins: Justine Ozga, 20. der deutschen Rangliste. Foto: and

 

„Wir glauben an unsere Chance!“ Coach Hartmut Bielefeld und sein Niederrheinliga-Team lassen am Wochenende nichts unversucht, um den 13. Titel seit 1998 zu gewinnen. Zum Spitzenspiel ist der Tabellendritte TC Lintorf beim -zweiten TC Fidonia Bocholt am Sonntag, 13 Uhr, im Stadtwald-Sportpark, Am Ziegelofen 6, zu Gast. Der Eintritt ist, wie immer, frei.

 

 

Nach dem 2:4 des TC Fidonia Bocholt am vorletzten Spieltag im Niederrheinliga-Schlagertreffen beim TC Grün-Weiß Ratingen sind die Verhältnisse klar: Bocholt muss gegen den TC Lintorf hoch gewinnen. Ratingen tritt bereits am Samstag um 17 Uhr beim Rochusclub Düsseldorf an und benötigt einen Sieg. Ein 3:3-Unentschieden würde dem TC Fidonia zuspielen, quasi auf der Schlussgerade an Ratingen vorbeizuziehen und die 13. Niederrheinmeisterschaft seit 1998 zu holen.

Doch selbst Lintorf, das im direkten Vergleich 3:3 gegen Ratingen spielte, hat bei gleicher Konstellation mit einem klaren Sieg in Bocholt die große Chance zur Meisterschaft. Lintorf spielt im Sommer in der zweiten Liga, verlor aber zuletzt höchst überraschend beim Abstiegskandidaten TC Moers-Asberg (2:4).

„Wir haben eine kleine Chance. Die wollen wir gegen Lintorf am letzten Spieltag in eigener Halle natürlich nutzen", sagt Bocholts Coach Hartmut Bielefeld. „Düsseldorf mit unserer Ex-Bundesligaspielerin Vanessa Henke ist stark und kann Ratingen Paroli bieten. Etwas Schützenhilfe benötigen wir nach der Niederlage in Ratingen natürlich.“

• Die Frage ist, ob Ratingen auch in Düsseldorf mit einer starken Profimannschaft antreten kann. Offenbar stehen die Topspielerinnen wie Kristina Barrois, Tamara Korpatsch, die gegen Bocholt für Siege sorgten, nicht zur Verfügung.

Ratingen – im Sommer wieder Jäger des insgesamt dreifachen deutchen Meisters TC Fidonia Bocholt – führt die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung vor Bocholt an – sieben Punkte, 18:6 Matchpunkte, 38:14 Sätze; der TC Fidonia hat sechs Punkte, 17:7 Matchpunkte und 37:15 Sätze auf dem Konto, der TC Lintorf fünf Punkte, 15:9 Matchpunkte und 31:20 Sätze. „Mehr Spannung vor dem letzten Spieltag hat es in den vergangenen 15 Jahren nicht gegeben. Das wird ein tolles Finale!“, ist Bielefeld überzeugt.

Er bietet sein stärkstes Team auf: Justine Ozga, 20. der deutschen Rangliste, Amanda Hopmans, Nicole Thyssen (Foto rechts) und Anna-Maria Levers treten gegen den TC Lintorf an, der vermutlich mit Sarah Gronert, Ranglisten-17., Franziska Etzel (98.), Daniela Kalthoff (99.), Ina-Patricia Zimmermann oder den Geschwistern Sarah sowie Lisa Krohnen-Dauser antritt.

 

 

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© andresen-presseservice / Horst Andresen

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